Franchisepartner im Interview

Franchisepartner Dominik Graf

Als Partner in einem System musste ich deutlich weniger Geld investieren als bei einer in vergleichbarem Umfang selbst aufgezogenen Selbstständigkeit ohne meinen Franchisegeber.

Dominik Graf, Franchisepartner seit Januar 2011

Wie hat sich Deine Partnerschaft mit global office konkretisiert?

„Über eine Netzwerkveranstaltung wurde ich aufmerksam auf das Ende 2010 an den Start gegangene Franchisemodell global office. Ich habe Erik Krömer, einen der führenden Köpfe von global office, über XING angeschrieben und war beeindruckt von der Geschwindigkeit, mit der der Geschäftsführer reagierte. Keine zehn Minuten später hatte ich eine Antwort im Postfach. Ich empfand Erik als sehr sympathisch und authentisch. Wir haben uns kurz darauf am Flughafen in Frankfurt getroffen und uns persönlich kennengelernt.“

Das klingt ganz unkompliziert. Wie hat Deine Familie und Dein Umfeld auf Deine Idee einer Selbstständigkeit reagiert? Zu Beginn Deiner Zeit bei global office warst Du ja bereits Familienvater.

„Meine Lebenssituation war damals im wahrsten Sinne des Wortes im „Wachsen“, meine Frau erwartete unser zweites Kind. Da haben wir uns natürlich schon gefragt, ob ich das Risiko einer Selbständigkeit wirklich eingehen sollte. Das war im Herbst 2010. „Ich hatte damals bereits ein gutes Gefühl und habe es immer noch. Ich bin froh, dass ich den Schritt in die Selbstständigkeit als Franchise-Partner gewagt habe, und habe ihn bis heute nicht bereut."

Das ist schön zu hören. Welche Argumente waren für Dich die wichtigsten bzw. was hat Dich letztendlich dazu bewogen, die Franchisepartnerschaft einzugehen?

„Die wichtigsten Argumente für die Franchisepartnerschaft mit global office waren für mich die vollständige Infrastruktur, die die global office Zentrale bietet, angefangen bei den über die Systemzentrale bereitgestellten Produkten und dem professionellen Markenauftritt. Mir war es wichtig, selbstständiger Unternehmer zu sein, aber nicht alles selbst aufbauen zu müssen. Ich wollte funktionierende Strukturen übernehmen, die skalierbar sind.“
Viele Unternehmer treffen heute diese klassische 'Make or Buy' Entscheidung und kaufen sich lieber in ein erfolgreich getestetes, markfähiges Kooperationssystem ein.

Wo liegen aus Deiner Sicht die größten Vorteile dabei?

„Aus meiner Sicht ist es die finanzielle sowie die zeitliche Komponente. Als Partner in einem System musste ich deutlich weniger Geld investieren als bei einer in vergleichbarem Umfang selbst aufgezogenen Selbstständigkeit ohne meinen Franchisegeber. Außerdem ist der Faktor Zeit nicht zu verdenken, eine freie Gründung muss noch intensiver vorbereitet werden und bringt trotzdem ein höheres Risiko mit sich.“

Als Franchise-Partner bei global office hast Du tagtäglich Kontakt mit Kunden und Interessenten. Was schätzt Du an dieser Aufgabe besonders?

„Unsere Kunden spüren, dass wir uns um sie kümmern, dass uns deren Erreichbarkeit, ihr Erfolg und Umsatz, ihre Unternehmens-Entwicklung, ihre individuellen Belange wirklich wichtig sind und dass wir an einer langfristigen, funktionierenden Kooperation interessiert sind.“

Ermöglicht es das Geschäftsmodell, sich auch mal Zeit für die Familie, für Ausflüge und Reisen zu nehmen?

„Das Geschäft läuft auch weiter, wenn man irgendwo auf der Welt unterwegs ist, ich bin mit meinem von überall zu erreichenden Internetportal zeitlich und geographisch absolut flexibel. So war ich z. B. mit meiner Frau und den drei Kindern Anfang des Jahres ein paar Wochen in Thailand unterwegs. Trotzdem brach der Umsatz nicht ein und die Einnahmen rissen nicht ab. Ein ordentliches „Grundrauschen“ ist durch fortlaufende, kalkulierbare Provisionsumsätze, die ich mir seit Beginn der Partnerschaft erarbeitet habe, vorhanden und sichert mich und meine Familie ab.“

Was sind aus Deiner Sicht die Schlüsselfaktoren, um mit dem Geschäftsmodell von global office erfolgreich zu sein?

„Der Erfolg setzt natürlich volle Konzentration auf die Tätigkeit, sehr viel unternehmerisches Engagement und disziplinierte Vertriebsarbeit voraus. Die Ansprache von Kunden erfolgt bei mir z. B. schwerpunktmäßig über Social-Media-Plattformen und funktioniert sehr gut. Diese Variante habe ich für mich entdeckt."

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