Franchisepartner im Interview

Franchisepartner Stefan Vögele

Meine Leidenschaft gehört dem Vertrieb, der Interaktion mit Menschen. Glückliche, zufriedene Kunden, die den Mehrwert einer Dienstleistung zu schätzen wissen, sind meine Motivation.

Stefan Vögele, Franchisepartner seit Mai 2013

Wie sah Dein Leben vor global office aus?

„Nach Abitur, Zivildienst und einer Kochlehre entschied ich mich mit Blick auf meine berufliche Karriere für das Studium der Tourismuswirtschaft an der FH Wilhelmshaven. Nach spannender Studienzeit und einem längeren Auslandsaufenthalt in Mexiko begann meine berufliche Laufbahn bei einem der führenden Personaldienstleistungsunternehmen für die Segmente Gastronomie und Events in Deutschland. Zunächst als Personalreferent in Frankfurt, später als Niederlassungsleiter für die Region Nordrhein-Westfalen folgte 2007 die Berufung in die Geschäftsleitung für die Bereiche Marketing und Vertrieb nach München. Im März 2010 wurde die deutschlandweite Aufgabe durch die Geschäftsführertätigkeit einer österreichischen Tochterunternehmung mit Hauptsitz in Wien ergänzt.“

Was hat Dich bewogen, Standortpartner bei global office zu werden?

„Nach knapp zehn Jahren Tätigkeit im Segment der Personaldienstleistung mit allen Facetten wollte ich meine erworbenen Kenntnisse und Erfahrungen in (m)ein eigenes Unternehmen einbringen und unternehmerisch sowie eigenverantwortlich agieren. Die Zeit war einfach reif für eine Neuorientierung. global office bot und bietet mir immer noch die Möglichkeit, meine Fähigkeiten und Stärken einzubringen. Meine Leidenschaft gehört dem Vertrieb, der Interaktion mit Menschen. Glückliche, zufriedene Kunden, die den Mehrwert einer Dienstleistung zu schätzen wissen, sind meine Motivation. Das Gewinnen und Binden von Kunden für und an global office sehe ich als meine Hauptaufgabe. Mein Wunsch, mich dank eines funktionierenden Back Offices gänzlich darauf konzentrieren zu können, hat sich mit global office erfüllt. Auch das „WIR“ unter den Standortpartnern kommt nicht zu kurz. Gemeinsam mit dem TEAM der Zentrale in Montabaur haben wir schon vieles bewegt und werden es weiter tun zum Wohle unserer Kunden.“

Welche Inhalte begeistern Dich am meisten an global office?

„Es sind vor allem das innovative und flexible Konzept, das eigenverantwortliche Handeln vor Ort sowie das Ausschöpfen von Synergien und Energien, die man selbst anstoßen muss. Ein hohes Maß an Eigenmotivation und Kreativität ist Grundvoraussetzung. Das Produkt ist in der Lage, sich an die jeweiligen Begebenheiten und Prozesse beim Kunden anzupassen. Dies ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Gleichzeitig setzt dies aber auch kompetente Franchise-Partner mit Beraterqualitäten voraus.“

Hast Du Empfehlungen für andere Standortpartner?

„Auch einmal gemeinsame Strategien von Partnern untereinander, miteinander aufziehen. „global“- bedeutet auch über den Tellerrand bzw. auch über die Gebietsgrenze hinauszublicken. Es ist wichtig, die Marke „global office“ als Ganzes voranzutreiben, weiter zu transportieren. Dies schließt das Wahren der eigenen persönlichen und unternehmerischen Interessen nicht aus. Im Gegenteil – das bedingt sich nach meiner Auffassung sogar.“

Wie würdest Du die Unternehmenskultur bei global office beschreiben?

„Zuverlässige Rückendeckung aus der Zentrale. Die Vorzüge eines jungen Unternehmens, meine Möglichkeit bzw. die aller Standortpartner, Ideen in Bezug auf die Entwicklung, Produkte und Prozesse mit einzubringen. Kein starres Konzept, sondern eine gewisse Offenheit von beiden Seiten. Jeder Einzelne muss seine Region, für die er Verantwortung trägt, mit Leben füllen. Weitere Vokabeln, die auf global office zutreffen: dynamisch, flexibel, offen, innovativ, zielstrebig bei gleichzeitiger Lockerheit, auf alle Fälle auch professionell.“

Was tun Sie konkret für die Qualitätssicherung?

„Wir haben – in Zusammenarbeit mit den Franchisepartnern – eine „Qualitäts–Taskforce“ ins Leben gerufen. Diese setzt sich zusammen aus Mitarbeitern aus allen kundenrelevanten Bereichen der  Systemzentrale und den Franchisepartnern mit dem Ziel, eine „Ende zu Ende Betrachtung“ der Qualitätskette umzusetzen. Denn die Qualität fängt beim Kunden an und hört im Dialog-Center bei unseren individuell ausgebildeten Agenten auf. Auch hierbei ist es das Ziel, unsere Franchisepartner  in Zukunft noch besser bei der Eroberung neuer Geschäftsfelder und Branchen aufzustellen.“

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